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Zinsbetrug

Ob Dispo oder Darlehen - Nachrechnen lohnt sich

Viele Bankkunden und Kunden von Internet-Direktbanken zahlen eigentlich viel zu viele Zinsen. Wir empfehlen dringend: Rechnen Sie nach und prüfen Sie, ob Sie für Ihren Kredit nicht viel zu viel bezahlen. Banken berechnen Zinsen oft falsch und wenn, dann eigentlich immer zum Schaden ihrer Kunden. Wir wollen Ihnen aufzeigen, wie man sich gegen Zinsbetrug wehrt und die falsche Berechnung von Zinsen aufdecken kann.

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Bankkunden werden über die fehlerhafte Berechnung von Soll- und Darlehenszinsen um hohe Geldbeträge gebracht. Absichtlich falsche Zinsberechnung - Zinsbetrug - stellt einen strafrechtlich relevanten Sachverhalt dar, Ansprüche können zivilrechtlich in Form einer Schadenersatzklage durchgesetzt werden. Der Nachweis eines Zinsbetruges wird in Form einer Konten-Prüfung erbracht. Dabei werden die der Bank zustehenden Zinsen mit den tatsächlichen Zahlungen verglichen. Die Differenz + Zinseszins steht dem betrogenen Opfer zu. Insbesondere bei hohen und länger andauernden Dispositionszinsen von Unternehmen kommen hier große Schadensbeträge zusammen. Der Anspruch verjährt nicht.

Unter Zinsbetrug versteht man eine absichtlich vorgenommene Berechnung von Zinsen aus Geldgeschäften zum Schaden des Darlehensnehmers. Falsch berechnete Zinsen wirken sich über die Jahre nahezu unbemerkt auf die Darlehensschuld aus und bedingen einen Schadenersatz in Form einer konsequenten Neuberechnung. Der Anspruch bezieht sich nicht nur auf die zu Unrecht eingezogenen Zinsen sondern auch auf Zinseszins. Je nach Verlauf einer Klage kann auch eine komplette Aufhebung des Vertrages möglich sein und zwar in Form einer Rückabwicklung. In solchen Fällen stehen Darlehensnehmern sogar die Erstattungen sämtlicher Bearbeitungs- und Kontoführungegebühren sowie die Rückerstattung sonstiger mit dem Geschäft verbundener Zahlungen an den Darlehensnehmer.

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Wo kommt Zinsbetrug vor?

Zinsbetrug kann quasi in jedem Rechtsgeschäft vorkommen, bei dem es um eine Geldleihe/Darlehensnahme geht. Banken dürfen Darlehen ausschließlich über Zinsen finanzieren und dürfen für die Dienstleistung keine Gebühren erheben. Da macht es Sinn, kreativ mit der Zinsgestaltung umzugehen.

  • Dispositionszinsen
  • Überziehungszinsen
  • Sparverträge
  • Verbraucherdarlehen
  • Immobiliendarlehen
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Häufig gestellte Fragen

Wie weise ich Zinsbetrug nach?

Spezialisierte Dienstleister bieten sogenannte Kontenprüfungen an, um Zinsbetrug nachzuweisen. Dabei werden rechenmodelle erstellt, die tatsächliche und zulässige Zinsen seit Vertragsschluss gegenüberstellen und dem Anspruch auch noch den Zinseszins zufügen. Solche Berechnungen sind sehr aufwändiig und nicht gerade billig. Allerdings sind sie eine Grundvoraussetzung für die Durchsetzung eines Schadenersatzanspruchs, weil der Verbraucher/Unternehmer in der Beweislast ist.

Wie verhalte ich mich in einem Verdachtsfall?

Wenn Sie den Verdacht haben, von Ihrer Bank übervorteilt zu werden, dann bietet sich eine "kleine Kontenprüfung" an. dabei wird für einen bruchteil der Kosten über einen kürzeren Zeitraum die Zulässigkeit der Zinsen berechnet..Mit dem Ergebnis sollte in das außergerichtliche Verfahren eingestiegen werden.

Wann sollte ich klagen?

Wenn Zinsbetrug offensichtlich ist, die bank sich aber trotzdem weigert, Schadenersatz zu leisten, dann bleibt in aller Regel nur die Klage vor einem deutschen Landgericht. Hier herrscht aufgrund der regelmäßig sehr hohen Streitwerte Anwaltspflicht.