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Die TGI AG darf ihre Goldanlagen „Customer Basic 2 %“ und „Customer Basic 2 % + Treuerabatt“ in Deutschland nicht zum Verkauf anbieten.
Anleger haben bei der Berformance Group AG viel Geld verloren. Nun müssen die Verantwortlichen voraussichtlich hinter Gitter.
Wer hart erarbeitetes Vermögen besitzt, muss eine zentrale Aufgabe bewältigen: den Werterhalt über Generationen hinweg zu sichern. Inflation, wirtschaftliche Krisen und eine wachsende Steuerlast gefährden das Ersparte auf gleich mehreren Ebenen.
Kapitalanlagen in Industriebetriebe versprechen oft attraktive Renditen. Gerade innovative Handwerks- und Produktionsunternehmen locken Privatanleger mit Aussichten auf Beteiligungen an zukunftsträchtigen Technologien.
Unseriöse Finanzberater nutzen oft psychologischen Druck und emotionale Manipulation. Typische Warnsignale sind zeitlich begrenzte Angebote, die angeblich nur heute verfügbar sind, oder übertriebene Renditeversprechen ohne Risikohinweise. Seriöse Berater nehmen sich Zeit für ausführliche Gespräche...
Die Versprechungen klangen verlockend: Eine hochmoderne Produktionsstätte im Industriegebiet Frankfurt, ausgestattet mit neuester CNC-Technologie und einem Jahresumsatz im zweistelligen Millionenbereich.
In Krisenzeiten legen Anleger ihr Geld gerne in Gold an. Bei Goldanlagen bei der TGI AG mit Sitz in Liechtenstein sollten Anleger allerdings aufpassen, denn die Finanzaufsicht BaFin hat am 6. März 2026 eine Warnung ausgesprochen.
Die rasante Entwicklung künstlicher Intelligenz eröffnet Kriminellen völlig neue Dimensionen des Kapitalanlagebetrugs. Während seriöse Finanzinstitute und Berater die Technologie zur Verbesserung ihrer Dienstleistungen nutzen, perfektionieren Betrüger ihre Maschen mit erschreckender Raffinesse.
130.000 Euro hatte ein Anleger bei der Pro Sachwerte Invest GmbH angelegt und verloren. Nun erhält er sein Geld samt Zinsen zurück. Das hat das Landgericht Duisburg entschieden (Az. 10 O 236/24).
Das Amtsgericht Nürnberg hat das Insolvenzverfahren über die Löffler Immobiliengruppe GmbH wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung am 9. Dezember 2025 regulär eröffnet. Anleger können ihre Forderungen jetzt bis zum 13. Januar 2026 beim Insolvenzverwalter anmelden.
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