Dieselskandal – Mercedes muss 238.000 Fahrzeuge in Deutschland zurückrufen
Bundesverkehrsminister Scheuer kündigt amtlichen Rückruf wegen unzulässiger Abschalteinrichtungen an – 774.000 Fahrzeuge in Europa betroffen.
Bundesverkehrsminister Scheuer kündigt amtlichen Rückruf wegen unzulässiger Abschalteinrichtungen an – 774.000 Fahrzeuge in Europa betroffen.
Das Treffen zwischen Daimler-Chef Zetsche und Bundesverkehrsminister Scheuer endete für den Stuttgarter Autobauer mit einem echten Schlag. Mercedes muss alleine in Deutschland 238.000 Diesel-Fahrzeuge wegen einer unzulässigen Abschalteinrichtung zurückrufen. In Europa sind insgesamt 774.000 Fahrzeuge betroffen.
Bundesverkehrsminister Scheuer kündigte nach dem Treffen den unverzüglichen verpflichtenden Rückruf für die betroffenen Mercedes-Fahrzeuge an. Daimler müsse die bemängelten Abschalteinrichtungen schnellstmöglich beseitigen und habe sich kooperationsbereit gezeigt.
Treuhandkommanditisten aufgepasst! Der BGB schafft Klarheit in Sachen Haftung.
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Das Landgericht Berlin hat mit Urteil vom 14. Mai 2017 entschieden, dass die Commerzbank 16.045 Euro als Schadensersatz zu zahlen hat. Grund ist eine falsche Beratung über eine Geldanlage zum Schaden eines Kunden (Aktenzeichen 37 O 401/15).
Die von der Kanzlei Sommerberg LLP eingereichte Klage gegen die Commerzbank AG hatte damit überwiegenden Erfolg.
Zum Fall:
Die Klägerin macht Schadensersatz aus abgetretenem Recht ihres Ehemannes wegen falscher Beratung gegen die Commerzbank AG geltend.
Das Landgericht Berlin hat mit Urteil vom 14. Mai 2017 entschieden, dass die Commerzbank 16.045 Euro als Schadensersatz zu zahlen hat. Grund ist eine falsche Beratung über eine Geldanlage zum Schaden eines Kunden (Aktenzeichen 37 O 401/15).
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